Vorverkaufsstelle im Funkhaus am Dornbusch & CallCenter:

hr-Ticketcenter, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt
Der hr-Shop ist geöffnet:
Montag bis Freitag 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr und eine Stunde vor Konzertbeginn

Der hr-Ticketcenter ist vom 27.12. - 29.12.2017 von 11.30 bis 15.00 Uhr geöffnet. 

Telefonisch sind wir von 08:30 bis 19:30 Uhr montags bis freitags sowie samstags und sonntags von 10:00 bis 15:00 Uhr für Sie da.
Telefon: 069 155-2000


hr-Sinfoniekonzert | Zimmermann spielt Schumann und Hindemith
Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

alle Termine dieses Events
Wann
Freitag, den
02. März 2018
20:00 Uhr
Preise
von 17,00 EUR bis 54,50 EUR und Ermäßigungen
Wo
Alte Oper | Großer Saal
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Info
Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Lieferung: no info
hr-Sinfoniekonzert | Zimmermann spielt Schumann und Hindemith
hr-Sinfoniekonzert | Zimmermann spielt Schumann und Hindemith
FRANK PETER ZIMMERMANN | Violine
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA | Dirigent

Boris Blacher | Paganini-Variationen
Paul Hindemith | Kammermusik Nr. 4
Robert Schumann | Fantasie für Violine und Orchester
Johannes Brahms | 3. Sinfonie

Überraschendes im Vertrauten. Als Erstklässler schrieb Frank Peter Zimmermann in sein Schulheft: »Ich will ein Weldgeiger werden.« Gesagt, getan! »Ich lebe mit den Klassikern und vergöttere sie über alles – aber es ist wichtig, dass man auch anderes macht. Man kann nicht immer die gleichen Sachen spielen«, das sagt Frank Peter Zimmermann, der Geiger, der sich wie kein zweiter dem Starsolisten-Rummel verweigert, heute. Und ebenso verweigert er sich auch der damit verbundenen Reduktion auf das immer gleiche Standardrepertoire. Zimmermann hält vielmehr immer Überraschungen bereit, er schließt Bildungslücken. Oder wussten Sie, dass Robert Schumann kurz vor seinem ohnehin viel zu unbekannt gebliebenen Violinkonzert noch eine »Fantasie für Violine und Orchester« komponiert hat? Oder dass die »Kammermusik Nr. 4« von Paul Hindemith ein waschechtes Violinkonzert ist? Brahms dagegen geht immer. Andrés Orozco-Estrada beendet seinen Brahms-Zyklus und zeichnet dabei weiter an einer sehr persönlichen Interpretation dieser Sinfonien. »Ein mit viel Variabilität in der Ausdrucksgestaltung ausgestattetes Brahms-Bild, das immer fließend, trotzdem gewichtig, dicht und vielsträhnig blieb« – das attestierte ihm dazu die Frankfurter Rundschau.
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