Vorverkaufsstelle im Funkhaus am Dornbusch & CallCenter:

hr-Ticketcenter, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt
Der hr-Shop ist geöffnet:
Montag bis Freitag 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr und eine Stunde vor Konzertbeginn

Der hr-Ticketcenter ist vom 27.12. - 29.12.2017 von 11.30 bis 15.00 Uhr geöffnet. 

Telefonisch sind wir von 08:30 bis 19:30 Uhr montags bis freitags sowie samstags und sonntags von 10:00 bis 15:00 Uhr für Sie da.
Telefon: 069 155-2000


hr-Sinfoniekonzert - Artist in Residence | Honeck dirigiert Tschaikowsky
Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

alle Termine dieses Events
Wann
Donnerstag, den
22. März 2018
20:00 Uhr
Preise
von 17,00 EUR bis 54,50 EUR und Ermäßigungen
Wo
Alte Oper | Großer Saal
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Info
Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Lieferung: no info
hr-Sinfoniekonzert - Artist in Residence | Honeck dirigiert Tschaikowsky
hr-Sinfoniekonzert - Artist in Residence | Honeck dirigiert Tschaikowsky
ANTOINE TAMESTIT | Viola
MANFRED HONECK | Dirigent

James MacMillan | Britannia
William Walton | Bratschenkonzert
Peter Tschaikowsky | 5. Sinfonie

Am offenen Herzen. Sie mögen es effektvoll und
poetisch? Dann hat Manfred Honeck mit »Artist
in Residence« Antoine Tamestit das passende
Programm für Sie. Was Edward Elgar mit seinem
Cellokonzert gelang, das glückte seinem
Landsmann William Walton mit dem Bratschenkonzert:
Im 20. Jahrhundert ein Solokonzert zu
schreiben, das zum absoluten Maßstab für das
jeweilige Instrument wurde. Waltons Violakonzert
ist gleichermaßen effektvoll wie poetisch,
und es ist dabei so schön nebelig-verhangen,
wie nur Engländer es auskomponieren können.
Die Uraufführung spielte einst Paul Hindemith,
den von da an eine enge Freundschaft mit
William Walton verband. »Seine Technik«, so
Walton über Hindemith, »war fabelhaft, aber er
war rau – da gab es keinen Firlefanz. Er stand
einfach auf und spielte drauflos«. Effektvoll und
poetisch? Das trifft auch auf Peter Tschaikowskys
Fünfte zu, ein Werk von satter Melodienfülle,
orchestral intensiv und von brillant ausformulierter,
offenherziger Sentimentalität.
»Mancher mag dieses Werk als bombastisch
und überladen ansehen, aber aus meiner Sicht
ist diese Sinfonie eine der tiefsten ihrer Zeit und
verdient es, mit größtem Respekt behandelt zu
werden«, sagt Manfred Honeck – der übrigens
selbst früher Bratschist war, und zwar in den
Reihen der Wiener Philharmoniker.
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