Forum N | A Haunted Landscape

Brad Lubman | Dirigent, Pierre-Laurent Aimard | Klavier  

hr-Sendesaal
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt am Main

Tickets from €20.00 *
Concessions available

Event organiser: Hessischer Rundfunk, Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Germany
* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten pro Bestellung

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Event info

A Haunted Landscape

Pierre-Laurent Aimard | Klavier
Brad Lubman | Dirigent

George Crumb | A Haunted Landscape
Augusta Read Thomas | Words of the Sea
Olivier Messiaen | Réveil des oiseaux
Claude Vivier | Orion


Pierre-Laurent Aimard und Brad Lubman zu Gast im Forum N des hr-Sinfonieorchesters mit musikalischen Reflexionen jenseits von Raum und Zeit. In George Crumbs »A Haunted Landscape« treibt der US-Amerikaner das Genre der Nachtmusik auf die Spitze. Der Titel inspirierte ihn zu einzigartigen Klanglandschaften, die vermitteln sollen, dass »bestimmte Orte auf dem Planeten Erde von einer Aura des Mysteriösen durchdrungen sind« und von alten Geschichten erzählen, die noch immer ins heutige Bewusstsein dringen – ob Jerusalem, Delphi oder die Wälder von Crumbs Heimat West Virginia, wo »man die Geister der verschwundenen Indianer spürt«. Die Erhabenheit von Landschafts- und Natureindrücken sind es, die Crumbs Landsfrau Augusta Read Thomas in ihrem Orchesterstück »Words of the Sea« sublim in Szene setzt. Und »Réveil des oiseaux« des Franzosen Olivier Messiaen ist gleichsam von der Natur selbst komponiert. Für Klavier und ein kleines Ensemble geschrieben, hat es einen ganz einzigartigen Klang und Charakter. Sein musikalisches Material stammt von exotischen Vögeln, deren Rufsignale im Klavierpart wie im Ensemble ertönen. »Orion« von Claude Vivier verweist schließlich schon mit seinem Titel auf das ganze Universum, einen immerwährenden Inspirationsquell des kanadischen Komponisten, der davon ausging, dass die »inneren Räume« des Menschen ein Spiegelbild des Alls darstellen. In diesem Orchesterwerk inszeniert er auf eindrückliche Weise die Verbindung, die er zwischen Kosmos und Menschheit sieht.

Konzertdauer: ca. 75 Minuten

HINWEIS:
Dieses Konzert wird zunächst im doppelten Schachbrettmuster-Saalplan verkauft (d.h. mit Abständen). Sollte es die Pandemie-Lage ermöglichen, wird das Platzangebot zu einem späteren Zeitpunkt ggf. erweitert und auch die gesperrten Plätze belegt.

Das Ticket, ein Ausweisdokument und ein 2G/3G-Nachweis (je nach behördlicher Vorgabe) sind dem Personal des Hessischen Rundfunks auf Verlangen vorzuzeigen. Bitte beachten Sie die Hygiene- und Abstandsregeln (insbesondere Maskenpflicht) gemäß den Hinweisen im Haus und dem Hygienekonzept des Hessischen Rundfunks. Das umfangreiche Abstands- und Hygienekonzept beinhaltet u.a. auch neue Einlass- und Auslasssituationen sowie den Verzicht auf Pausen, Catering und Garderobe. Bei Nichteinhaltung dieser Regeln bleibt ein Hausverweis vorbehalten. Nach Vorstellungsbeginn haben Sie keinen Anspruch auf Saaleinlass.

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Pierre-Laurent Aimard and Brad Lubman as guests at Forum N of the Frankfurt Radio Symphony with musical reflections beyond space and time. In George Crumb´s »A Haunted Landscape«, the US-American takes the genre of night music to the extreme. The title inspired him to create unique soundscapes intended to convey that »certain places on planet Earth are imbued with an aura of mystery« and tell of ancient stories that still penetrate today´s consciousness – whether Jerusalem, Delphi or the forests of Crumb´s native West Virginia, where »you can feel the ghosts of the vanished Indians.« The sublimity of landscape and nature impressions are what Crumb´s compatriot Augusta Read Thomas sublimely stages in her orchestral piece »Words of the Sea.« And »Réveil des oiseaux« by Frenchman Olivier Messiaen is composed, as it were, by nature itself. Written for piano and a small ensemble, it has a very unique sound and character. Its musical material comes from exotic birds, whose calls are heard in the piano part as well as in the ensemble. »Orion« by Claude Vivier, after all, refers with its very title to the entire universe, a perennial source of inspiration for the Canadian composer, who assumed that man´s »inner spaces« are a reflection of the universe. In this orchestral work, he impressively stages the connection he sees between the cosmos and humanity.

Concert duration: about 75 minutes

NOTE:
This concert will initially be sold on a double checkerboard seating plan (i.e., with spacing). If the pandemic situation allows, the seating may be expanded at a later date to include the blocked seats.

The ticket, an identification document and a 2G/3G proof (depending on the official requirement) must be shown to the staff of the Hessischer Rundfunk upon request Please observe the hygiene and distance rules (in particular the obligation to wear a mask) in accordance with the instructions in the building and the hygiene concept of Hessischer Rundfunk. The extensive spacing and hygiene concept includes, among other things, new entry and exit situations as well as the waiving of breaks, catering and checkroom. In case of non-compliance with these rules, we reserve the right to expel you. Once the performance has begun, you have no right to admission to the auditorium.

Hygienekonzept

Wichtige Hinweise für Ihren Konzertbesuch
Beachten Sie bitte, dass ein Konzertbesuch zur Zeit nur mit einem 2G-Nachweis (d.h. Impfnachweis über vollständige Corona-Schutzimpfung oder Genesenennachweis) und einem gültigen Ausweisdokument möglich ist. Abweichende Regelungen gelten für Kinder/Jugendliche von 6 bis unter 18 Jahre (siehe Hygienekonzept).

Informieren Sie sich bitte vor Ihrem Konzertbesuch über mögliche Änderungen der Zugangsbeschränkungen und beachten Sie vor Ort die Hygiene- und Abstandsregeln (u.a. Maskenpflicht) gemäß den Hinweisen im Haus. Bei Nichteinhaltung bleibt ein Hausverweis vorbehalten.

Dieses Konzert wird zunächst im Schachbrettmuster-Saalplan mit Abständen verkauft. Sollte es die Pandemie-Lage ermöglichen, wird das Platzangebot zu einem späteren Zeitpunkt ggf. erweitert und auch die gesperrten Plätze belegt.

Ort der Veranstaltung

Von Klassik- und Jazzkonzerten, Kinderveranstaltungen, Kabarett, Previews, Lesungen und literarischen Gesprächen bis hin zum Deutschen Jazzfestival, Fastnachtssitzungen oder Fernsehübertragungen bietet der Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit seinem Foyer Raum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die besondere Qualität des 1954 eingeweihten und 1987/88 komplett umgebauten hr-Sendesaals, der mit hellem Naturholz getäfelt ist, liegt nicht nur in seiner hervorragenden Akustik, sondern auch in seiner Multifunktionalität: Er ist Konzertsaal, Proberaum und modernes Tonstudio in einem, hier arbeitet das hr-Sinfonieorchester und gibt zahlreiche Konzerte, hier werden aber auch regelmäßig CD-Produktionen realisiert. An seiner Stirnseite verfügt der hr-Sendesaal über eine Konzert-Orgel. Der Publikumsbereich bietet bis zu 840 Sitzplätze.
Großer Sendesaal des Hessischen Rundfunks
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt am Main